Privatermittler vergleichen und den richtigen auswählen

Privatdetektive vergleichen und auswählen

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Beauftragt man einen privaten Ermittler, dann spielt vor allem eine Sache eine besonders wichtige Rolle:Vertrauen
Zwischen den einzelnen Detekteien gibt es im Hinblick auf Dienstleistungsspektrum und Erfahrung teilweise gravierende Unterschiede – daher ist es so wichtig, zuvor möglichst viele Angebote miteinander zu vergleichen. Für Auftraggeber gilt daher, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen, um später den passenden Detektiv zu finden. Natürlich kann man im Voraus nicht wissen, wie erfolgreich die Arbeit des Ermittlers am Ende sein wird, denn dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Einer der wichtigsten Grundfaktoren ist jedoch, dass die Chemie zwischen dem Ermittler und dem Auftraggeber von Anfang an stimmt, denn nur so kann die Zusammenarbeit funktionieren.

Spezialisierte Privatdetektive – für jeden Tätigkeitsbereich der passende Partner

Es gibt viele Detekteien, die sich direkt auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert haben und demnach auch in diesem Bereich über entsprechende Erfahrung verfügen, welche jedem Auftraggeber nur zugute kommen kann. Für jedes Problem gibt es eine Lösung – ganz egal, ob man Untreue des Partners vermutet oder einen Schuldner ausfindig machen möchte. Wichtig ist hier nur, sich an eine Detektei zu wenden, die sich mit dieser Sachlage auskennt und daher genau weiß, wie sie agieren muss. Ein geschulter Ermittler arbeitet nach seinem individuellen Schema und verfolgt dabei einen roten Faden – so verlaufen die Recherchen dann im besten Fall auch erfolgreich.


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Hat man einmal eine passende Detektei gefunden, sollte der nächste Schritt eine Kontaktaufnahme mit dieser sein, so dass man ein erstes persönliches Gespräch durchführt. Hier wird das Problem mit allen offenen Fragen deutlich thematisiert, anschließend können die Ermittler entscheiden, ob sie sich des Falls annehmen und wie sie am besten vorgehen, um dem Auftraggeber die gewünschten Antworten und Ergebnisse zu liefern.
Solche Gespräche lassen sich häufig auch als kostenloses Erstgespräch am Telefon führen. Erkundigen Sie sich am besten im Internet oder auch im Branchenbuch nach Detekteien. Es lohnt sich immer, sich nach Bewertungen oder Kundenrezensionen umzusehen, bevor man sich für einen bestimmten Dienstleister entscheidet.

Ein guter Indikator ist schon einmal, wenn die Detektei über eine professionelle Webseite verfügt, auf der alle wichtigen Informationen vorhanden sind und das Dienstleistungsspektrum vorgestellt wird. Hier kann man recht schnell einschätzen, ob die Detektei auch zum eigenen Fall passt. Gute Detektive hören ihren Kunden zunächst aufmerksam und geduldig zu und stellen Fragen zum Thema, bevor sie sich für eine Vorgehensweise entscheiden. Diese wird natürlich stets mit dem Auftraggeber besprochen, bevor agiert wird.

Wie Privatdetektive qualifiziert sein sollten

Bislang gibt es keine gesetzliche Regelung zum Beruf des Privatdetektiv, somit unterliegt sein Beruf auch keiner besonderen Ausbildung. Allerdings gibt es bei der IHK, bei verschiedenen privaten Ausbildungsinstituten sowie auch bei der Zentralstelle für die Ausbildung im Detektivgewerbe Möglichkeiten, sich entsprechend weiterzubilden und hier anschließend eine entsprechende Qualifikation zu erhalten. Für den Auftraggeber ist dies natürlich besonders von Vorteil, da er dadurch schon vorher weiß, dass ein Ermittler auch wirklich Fachkenntnisse besitzt und weiß, was er tut.

Privatdetektive werden in den meisten Fällen auch von Privatpersonen gebucht. Die Gründe hierfür können ganz verschieden sein: Partnerschaftliche Differenzen, aber auch Steitigkeiten in der Familie, Diskussionen um Unterhaltszahlungen, eine Erbschaft oder auch das Sorgerecht von gemeinsamen Kindern führen oft dazu, dass eine Partei sich an private Ermittler wendet, um wichtige Informationen und Beweise zu sammeln, die auch gerichtlich verwendet werden können.

Unternehmer und größere Konzerne, welche zum Beispiel bei eigenen Mitarbeitern Spionage vermuten, wenden sich in den meisten Fällen direkt an eine Wirtschaftsdetektei, die genau wissen, wie sich die Probleme rund um ein Unternehmen am besten lösen lassen.

Die meisten Detekteien haben ein Spezialgebiet, in dem sie erfahren sind und bevorzugt ermitteln. Wendet man sich beispielsweise mit Differenzen bezüglich Erbschaften in der Familie an einen Detektiv, der schon zuvor mit diesem Thema zu tun hatte, so wird dieser in den meisten Fällen schneller Fragen beantworten können als ein Wirtschaftsdetektiv, der normalerweise in einem ganz anderen Bereich ermittelt.

Diskretion und Vertrauen – die wichtigste Basis für die Arbeit eines Detektivs

Private Ermittler arbeiten entweder in Detekteien oder auch selbstständig und arbeiten entweder international, in ganz Deutschland oder auch nur innerhalb einer bestimmten Region. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Gute Detektive arbeiten stets diskret.

Ermittelt werden muss immer möglichst unauffällig und verdeckt, so dass nur der Auftraggeber die Ergebnisse der Recherchen erhält – ganz egal, ob es sich um die Beschaffung von Beweisfotos durch eine Observation oder auch um erlangte Informationen handelt. Eine seriöse Detektei hat übrigens nichts damit zu tun, dass bei ihr viele Ermittler beschäftigt sind, sondern vielmehr mit deren Arbeitsqualität. Somit ist es durchaus eine kleine Herausforderung, einen guten Detektiv zu finden, da es keine einheitliche Ausbildung oder Qualifikation gibt. Unterschiede zeigen sich auch in den Kosten und im Dienstleistungsspektrum.

Ein guter Tipp: Wer das erste Mal einen Privatdetektiv engagieren möchte, sollte vorher online nachsehen, ob es Kundenbewertungen oder Erfahrungsberichte gibt. Oft zeigt sich schon hier recht schnell, ob die Detektei auch wirklich seriös ist.

So finden Sie die richtige Detektei für Ihr Anliegen

Der erste Schritt bei der Auswahl des richtigen Detektivs sollte stets sein, sich über das Tätigkeitsgebiet der einzelnen Anbieter zu informieren. Natürlich können Detekteien nur selten Referenzen nennen, da Auftraggeber in der Regel ihre Anonymität wahren möchten. Allerdings gibt es die Möglichkeit, über persönliche Empfehlungen einen seriösen Partner zu finden – am einfachsten funktioniert dies über den Freundes- und Familienkreis, doch auch Bewertungsportale für Unternehmen im Internet können eine große Hilfe dabei sein.

Seien Sie sich allerdings stets darüber bewusst, dass es immer für einen Detektiv spricht, wenn wenige Menschen etwas von ihm zu berichten haben. Dies zeigt nämlich nur, dass er sehr professionell arbeitet, im Hintergrund bleibt und großen Wert auf Diskretion legt. Oft sind auch mehrere Gespräche bei verschiedenen Detekteien nötig, um herauszufinden, mit welchem Detektiv man arbeiten möchte. Viele bieten kostenlose Erstgespräche an, bei denen man recht schnell bemerkt, ob die Chemie stimmt.

Wichtig: Achten Sie beim Vertragsabschluss darauf, wie viele Detektive am eigenen Fall tätig sein werden. In der Regel reichen zwei Ermittler völlig aus – drei oder mehr sind dagegen oft nicht nur überflüssig, sondern auch entsprechend teurer.


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was ein Privatdetektiv darf und was nicht

Was darf ein Detektiv tun und was nicht?

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Dass ein Detektiv in erster Linie dazu da ist, Personen zu beschatten oder Dinge aufzuklären, ist klar. Allerdings wissen viele Menschen nicht genau, was ein Detektiv eigentlich darf – und wo die rechtlichen Grenzen liegen.

Der Detektiv – wie arbeitet er?

Wenn ein Unternehmen oder eine private Person einen Detektiv beauftragt, so kommt zwischen den beiden Parteien ein Dienstvertrag zustande, der dem deutschen BGB (Bundesgesetzbuch) entspricht. Dieser wird jedoch nicht an einen womöglichen Erfolg der Detektivarbeit gebunden. Vielmehr ist die Beauftragung des Detektivs eine Alternative zur Überwachung von der Polizei. Der Unterschied ist, dass man nicht direkt rechtliche Behörden auf gewisse Dinge aufmerksam macht und zunächst selbst Informationen einholen möchte.


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Wichtig ist es, zwischen dem normalen Detektiv und dem Kaufhausdetektiv zu unterscheiden: Während letzterer kein richtiger Detektiv ist, sondern vielmehr jemand, der darauf achtet, dass Ladenbesucher keinen Diebstahl begehen, befasst sich der klassische Detektiv mit dem Beschaffen von Informationen, mit Ermittlungen und mit dem Lösen von Rätseln.

Sicherlich kennen die meisten Menschen Detektivserien, die mittags im TV zu sehen sind und sich mit kuriosen Fällen befassen. Allerdings arbeiten Detektive in Wahrheit etwas anders: Die Arbeit ist oft langwieriger und viel mehr mit Recherchen verbunden. Auch unliebsame Arbeiten, wie mühsame Ermittlungen für Rechtsbehörden oder Wirtschaftsunternehmen gehören zum Tagesablauf. Zudem muss ein Auftrag sich auch für den Detektiv bezahlt machen: Ein privater Auftrag, bei dem nur ein geringes Budget geboten wird, wird nicht von jedem Detektiv angenommen werden.

Doch hier stellt sich die Frage: Wie viel Freiheit besitzen Detektive, wenn es um die Ermittlungen geht? Welche Rolle spielt die Privatsphäre von anderen Menschen? Und darf ein Detektiv genau dasselbe wie die Polizei?

Tatsächlich sieht auch hier die Realität oft ganz anders aus als Film und Fernsehen uns vermitteln möchten. Die Arbeit der Detektive ist an strenge Richtlinien gekoppelt, welche von deutschen Detektiv-Verbände festgelegt worden sind. Die Basis für ihren Einsatz stellen dabei das deutsche Strafgesetzbuch, die Gewerbeordnung sowie auch die Strafprozessordnung dar. Es gibt genaue rechtliche Grundsätze bzw. einen festen Rahmen, in dem ein Detektiv sich bewegen kann.

Die Rechte von Detektiven – was man darüber wissen sollte

Aus rechtlicher Sicht bekleidet der Privatdetektiv kein öffentliches Amt. Er hat daher nicht so viele Freiheiten wie beispielsweise ein Polizist. Selbst bei einer Ermittlung bleibt der Detektiv eine Privatperson. Er darf daher polizeiliche Ermittlungen, sollten diese gleichzeitig erfolgen, in keinem Fall erschweren oder sogar in irgendeiner Form gefährden. Allerdings darf er Ermittlungen und Recherchen anstellen, sofern er sich an die Richtlinien des Strafgesetzbuches bzw. an jene des Datenschutzgesetzes hält. Dabei spielen die Persönlichkeitsrechte stets die wichtigste Rolle. Dazu zählen unter anderem die Privat- und Intimsphäre, die Grundrechte, die persönliche Ehre, das Recht am eigenen Bild und Wort sowie auch das Recht auf Selbstbestimmung.


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Durchsuchungen, Befragungen & CO. – die Ermittlungsbefugnisse des Detektivs

Grundsätzlich wird bei den Ermittlungsbefugnissen zwischen Befragungen, Durchsuchungen, Beobachtungen und der Verwendung technischer Hilfsmittel unterschieden. Diese Punkte erklären wir nun im Folgenden genauer.

Beobachtungen

Bei einer Beobachtung (Observation) spielen sowohl der Ort als auch das Geschehen die entscheidende Rolle. Hier gilt, dass ein Detektiv niemanden in seinem eigenen Haus bzw. in seiner Wohnung beobachten darf, ganz egal, ob mit oder ohne technischen Hilfsmitteln.
Natürlich darf bei einer Observation kein Hausfriedensbruch begangen werden. Findet die Beobachtung an einem Ort statt, wo sich keine anderen Menschen aufhalten, kann die Observation hier sogar als akuten Eingriff in die Privatsphäre gewertet werden. Erlaubt sind jedoch stets Beobachtungen, die in der Öffentlichkeit stattfinden. In Intimräumen, wie Umkleidekabinen oder Toiletten, darf ein Detektiv natürlich ebenfalls niemanden beobachten.

Durchsuchungen

Wichtig sind bei einer Durchsuchung die Regelungen des deutschen Strafgesetzbuchs. Hausfriedensbruch ist verboten, allerdings ist es einem Detektiv gestattet, persönliche Objekte zu durchsuchen – wie zum Beispiel Tagebücher, Hosen- oder Jackentaschen oder auch Handtaschen. Es ist ihm sogar erlaubt, davon Fotos anzufertigen, um Beweise zu sichern.

Doch Vorsicht: Sind Gegenstände in irgendeiner Form vor dem Zugriff durch Dritte geschützt – wie durch ein Passwort oder ein Vorhängeschloss – so darf man sich keinen Zutritt verschaffen. Dies schreibt der § 202 StGB vor. Als nicht geschützt gelten Unterlagen, die sich offen auf einem Tisch (o.Ä.) in einem Raum befinden, der nicht abgeschlossen ist. Würde die Tür jedoch abgeschlossen sein, wäre das Betreten wiederum verboten.

Befragungen

Eine Befragung von einem Detektiv ist nicht mit einer Vernehmung wie bei der Polizei gleichzustellen – auch dann nicht, wenn es um einen Strafbestand geht. Er darf sich natürlich auch nicht als eine andere Person ausgeben, als er tatsächlich ist, sondern muss sich, falls er dies tun möchte, als Detektiv zu erkennen geben.

Verwendung technischer Hilfsmittel

Ein Detektiv darf keine Fotografien im privaten Bereich einer Person anfertigen, denn hier würde das Persönlichkeitsrecht verletzt. Allerdings kommt es hier auch auf den individuellen Einzelfall an. So ist eine verdeckte Beobachtung, bei der auch Fotografien angefertigt werden, erlaubt, wenn es darum geht, höhere Interessen zu schützen. In der Regel ist es jedoch verboten, eine dauerhafte Videoüberwachung durchzuführen. Ein Beispiel wäre ein Raum, der durchgehend überwacht wird oder auf dem Gespräche aufgezeichnet werden. Dies wird in den meisten Fällen als massiven Eingriff in die Privatsphäre – hier spricht man vom Recht am gesprochenen Wort – gesprochen.

Das Aufzeichnen mit Hilfe von Abhörgeräten, wie zum Beispiel Wanzen, ist ebenfalls verboten. Erlaubt ist jedoch, ein Telefongespräch über einen Dritten, der sich im Raum befindet, mitzuhören – dies kann später sogar vor Gericht als Zeugenaussage genutzt werden. Auch eine Beobachtung mit der Hilfe eines GPS-Geräts ist nicht zulässig.

Welche Rechte haben Detektive noch?

  • Detektive dürfen niemanden verhaften. Allerdings sind sie dazu befugt, eine Person vorübergehend festzuhalten, sofern die Polizei abwesend ist und jemand auf frischer Tat ertappt wurde oder auch zu flüchten droht.
  • Körperverletzung in jeglicher Art ist verboten.
  • Detektive müssen sich an die gängigen Regeln für Privatpersonen zum Gebrauch von Schusswaffen halten.
  • Detektive dürfen keine Verdächtigen abtasten – dies ist nur der Polizei gestattet.
  • Sie dürfen vom Notwehr-Recht Gebrauch machen.

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einen Detektiv bei Betrugsfällen engagieren

Betrug

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Betrug kann auf verschiedene Arten erfolgen und kommt in den unterschiedlichsten Bereichen des Lebens vor. Man versteht darunter allgemein die Vorspiegelung falscher Tatsachen. Er kann sowohl zwischen Geschäftspartnern erfolgen, aber auch Liebesbeziehungen wie etwa Ehen betreffen. Doch in allen Fällen hat er einen Schaden von zumindest einer Person zur Folge, die davon betroffen ist. Das Opfer kann sowohl in finanzieller als auch geschäftlicher als auch emotionaler Hinsicht davon geschädigt werden. Doch da diese betrügerischen Machenschaften gang und gäbe sind, haben sich ganze Berufsfelder herausgebildet, die sich darauf spezialisiert haben, Betrugsdelikte zu bekämpfen. Wenn man als Privatperson oder als Unternehmer die negativen Konsequenzen derartiger Machenschaften zu spüren bekommt, ist der geeignetsten Ansprechpartner wohl ein Berufsdetektiv, denn bei ihm gehören Betrugsdelikte zum Tagesgeschäft. Ein kompetenter Ermittler kennt die idealen Wege und Mittel, um unterschiedliche Betrugsarten aufzuspüren und nachzuweisen um so den Kunden zu seinem Recht zu verhelfen.

Ein kompetenter Ermittler kennt die idealen Wege und Mittel, um unterschiedliche Betrugsarten aufzuspüren und nachzuweisen um so den Kunden zu seinem Recht zu verhelfen.


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Betrug im Betrieb

Leider ist es nicht selten der Fall, dass Arbeitgeber erleben müssen, dass die vermeintliche Loyalität von einem oder mehreren Mitarbeitern lediglich vorgespielt ist und sie von Ihrer eigenen Belegschaft hintergangen werden. Betrügerische Machenschaften durch Mitarbeiter kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen, wie etwa folgende Beispiele deutlich machen:

Illoyale Mitarbeiter hintergehen Ihren Arbeitgeber etwa, indem sie krankfeiern und unberechtigterweise Lohnfortsatzzahlungen kassieren, obwohl sie gesund sind. Oder der Kollege führt neben seiner regulären Arbeit ein eigenes Unternehmen, das in derselben Branche angesiedelt ist, womit er gegen einen fairen Wettbewerb verstößt. Ein nicht minderes Vergehen ist es, wenn ein Mitarbeiter stiehlt oder im Austausch für bestimmte Gefälligkeiten Betriebsgeheimnisse an die Konkurrenz weitergibt. Sollten Sie als Arbeitgeber den konkreten Verdacht haben, dass einer Ihrer Untergebenen ein falsches Spiel treibt, so besteht die Möglichkeit, sich an einen Wirtschaftsdetektiv zu wenden, der sich auf illegale Machenschaften von Arbeitnehmern spezialisiert hat. Um herauszufinden, ob ein Mitarbeiter seinen Arbeitgeber tatsächlich hintergeht, bedienen sich Detektive folgender Methoden:

  • Mitarbeiterüberwachung: etwa durch direkte Observation oder technischer Überwachungssysteme wie etwa Videokameras
  • Beschattung
  • Recherchen
  • Gespräche mit Zeugen
  • Einsatz von Mitarbeitern der Detektei als Testkäufer
  • Verdeckte Ermittlung: z.B. indem ein Detektiv sich in den Betrieb einschleust und dort undercover ermittelt

Stellt sich heraus, dass der Verdacht des Kunden gerechtfertigt ist und er vom Mitarbeiter tatsächlich hintergangen wird, so hat der Arbeitgeber das Recht, diesen fristlos zu kündigen. Sollte es zu einem Gerichtsverfahren kommen, kann der Detektiv, der in dieser Sache ermittelt hat, als Zeuge auftreten. Außerdem kann der Auftraggeber des Ermittlers den Betrüger auf Schadenersatz klagen, woraufhin dieser die Kosten für die Dienste des Detektivs begleichen muss. Ein wesentlicher Vorteil bei Betrugsfällen unter der Mitarbeiterschaft besteht darin, dass die Untergebenen auf diese Weise merken, dass Ihr Vorgesetzter nicht naiv ist und Maßnahmen ergreift, wenn es dazu kommen sollte, dass er hintergangen wird.

Betrug in der Ehe

Betrügerisches Verhalten in der Ehe äußert sich meistens durch Untreue von einem Ehegatten, indem er einen Seitensprung hat oder fremdgeht. Obwohl diese Form des Hintergehens rechtlich gesehen nicht strafbar ist, hat sie beim Betroffenen, also bei dem Ehegatten der hintergangen wurde, meist große negative emotionale Konsequenzen zur Folge. Sie haben bestimmte Anhaltspunkte dafür, dass der eigene Partner fremdgeht? Die eigenen Versuche, hinter dessen Machenschaften zu kommen führen jedoch ins Leere, aber die negativen Gedanken bleiben jedoch dennoch weiterhin bestehen? In diesem Fall können Sie einen Privatdetektiv engagieren, der weiß, wie er vorgehen muss, um der vermeintlichen Untreue des anderen Ehepartners auf die Spur zu kommen. Er kann mit Sicherheit feststellen, ob die Vermutung seines Kunden zutreffend ist oder nicht und, falls tatsächlich ein Seitensprung stattfindet, stichhaltiges Beweismaterial gegen den untreuen Gatten sammeln. Bei seinen Ermittlungen zur partnerschaftlichen Untreue bedient sich ein Privatdetektiv folgender Methoden:

  • Observation: Indem er sich an denselben Orten aufhält wie der Verdächtige und dessen Treiben und Tagesablauf protokolliert.
  • Erstellung von Foto- und Videomaterial, welche die Untreue des Betrügers in flagranti zeigen.
  • Befragung von Zeugen

Im Fall von ehelicher Untreue ist die Zusammenarbeit mit einem Detektiv vor allen Dingen deshalb angeraten, da dieser stichhaltiges Beweismaterial sammelt, welches, sollte sich der betrogene Ehegatte zur Scheidung entschließen, dem Richter vorgelegt werden kann. Beweise, die die Untreue eines Ehegatten eindeutig belegen können sich im Falle eines strittigen Scheidungsverfahrens von großen Nutzen für denjenigen Partner erweisen, der vom betrügerischen Verhalten des anderen betroffen ist, da auf diese Weise die Wahrscheinlichkeit sehr groß ist, dass dem untreuen Ehepartner die alleinige Schuld an der Zerrüttung der Ehe zugesprochen wird, was sich beim Scheidungsvergleich zugunsten des betrogenen Partners auswirkt.


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Betrug im Internet

Ein sehr schwieriger Fall ist wohl ein Betrugsdelikt, das im Internet stattfindet. Kriminelle Machenschaften im Cyberspace sind besonders deshalb prekär und schwer aufzuspüren, da die Betrüger meistens anonym agieren, sehr viele Möglichkeiten haben, ihre wahre Identität zu verschleiern und auch oft aus dem fernen Ausland agieren, was ihre Taten nur schwer nachweisbar macht. Internetbetrug zeigt sich vor allem in den folgenden Formen:

Da das Internet dadurch zu einer beliebten Plattform für Gauner wird und das Problem allgemein recht weit verbreitet ist, haben sich viele Ermittler jedoch spezialisiert. Sogenannte Online- oder Internetdetektive kennen die Tricks und Vorgehensweisen von Internetbetrügern und haben ideale Methoden und Techniken entwickelt, die Identität von Cyberkriminellen ausfindig zu machen und Beweise gegen diese zu sammeln. Darüber hinaus bieten Sie diverse Dienstleistungen an, um Ihre Kunden vor Betrug zu schützen wie etwa:

  • Überprüfung von Dokumenten
  • Überprüfung von Bekanntschaften aus dem Internet
  • Ermittlungen bei Rufschädigungen
  • Löschdienste
  • Informationsdienste über Onlineanbieter
  • Recherchen über betrügerische Cyberkriminelle

Darüber hinaus arbeiten kompetente Internetdetektive auch mit anderen Experten zusammen, wie etwa mit Rechtsanwälten, die auf Internetkriminalität spezialisiert sind. Dadurch, dass auf diese Weise verschiedene Formen von Expertenwissen zum Tragen kommen, kann Ihnen ein Internetdetektiv den bestmöglichen Service ermöglichen.

Wenn auch Sie von Betrug betroffen sind, sei es nun auf geschäftlicher oder privater Ebene, so können Sie einen Detektiv engagieren, der Ihrem Verdacht nachgeht und stichhaltige Beweise gegen die Täter sammelt, mit denen Sie gegen dieses sitten- und rechtswidrige Verhalten vorgehen können.


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Hier finden Sie die Service-Gebiete von Privatdetektiven in Österreich.

einen Detektiv für eine diskrete Auskunft engagieren oder um Gewissheit zu erlangen

Privatdetektive – Diskret Auskunft und Gewissheit erlangen

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Bei Privatdetektiven handelt es sich um private Ermittler, welche stets im Rahmen legaler Möglichkeiten Informationen und gerichtliche Beweise sammeln. Innerhalb Österreich gibt es keine speziellen Rechte für Detektive, da sie sich an die Jedermannsrechte halten müssen, so wie das Gesetz es vorgibt. So dürfen sie sich beispielsweise in einem bestimmten Bewegungsrahmen für ihre Ermittlungen bewegen – ihnen ist es aber nicht gestattet, Schusswaffen oder auch Abhörgeräte zu nutzen.

Für viele Menschen, darunter sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen, ist der Einsatz eines Detektivs eine effektive Möglichkeit, wichtige Informationen und Auskünfte oder Gewissheit über offene Fragen zu erhalten. Detektive sind heutzutage in den verschiedensten Einsatzbereichen tätig, welche vom jeweiligen Auftrag abhängen. Oft sind die Ermittler jedoch auch auf einen bestimmten Bereich qualifiziert, wie beispielsweise auf Erbschaftsstreit oder wirtschaftliche Belange.

Wichtig: Ein Detektiv darf nur dann beauftragt werden, sofern ein sogenanntes berechtigtes Interesse besteht. Dies muss vom Auftraggeber nachgewiesen werden – zuvor dürfen keine Ermittlungen aufgenommen werden. 

Es gibt gerade für Privatpersonen oft viele Themen und Fälle, die sich nicht ohne Hilfe von außen lösen lassen. Vielleicht hat man einen Verdacht auf Untreue oder Betrug in irgendeiner Form, vielleicht tobt auch ein Streit um das Erbe oder um Unterhaltszahlungen innerhalb der Familie. Hier kann ein Privatdetektiv eine große Hilfe sein: Er arbeitet diskret und stets unauffällig, weiß aber genau, wie er vorgehen muss, um die Antworten zu liefern, die der Auftraggeber benötigt.


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Doch wann lohnt es sich, einen Detektiv zu engagieren?

Viele Menschen entscheiden sich dafür, einen Detektiv zu beauftragen, wenn in der Partnerschaft Differenzen und Misstrauen herrschen. Bei akutem Verdacht auf Betrug bzw. Fremdgehen oder auch unrechtmäßigen Ausgaben vom gemeinsamen Geld gibt es häufig kaum eine andere Möglichkeit, als den Partner observieren zu lassen, um Beweise zu sammeln. Der Detektiv nutzt dann alle Mittel, die ihm im gesetzlichen Rahmen zur Verfügung stehen, um die Wahrheit herauszufinden.

Ein beliebtes Thema ist außerdem der Unterhalt für gemeinsame Kinder. Nicht selten herrscht Eiszeit zwischen ehemaligen Partnern und es gibt Streit ums Geld: Man zweifelt an der Ehrlichkeit der Einkommensverhältnisse, benötigt dazu aber handfeste Beweise. Auch hier kann ein Detektiv für Klarheit sorgen.
Weiterhin werden Detektive in vielen Fällen engagiert, wenn es um einen Sorgerechtsstreit geht. Dabei spielt es keine Rolle, ob der ehemalige Partner das Kind an einem unbekannten Ort versteckt oder sogar ins Ausland mitgenommen hat – Detektive wissen ganz genau, wie sie in so einem Fall vorgehen müssen.

Vielleicht vermissen Sie aber auch eine geliebte Person oder einen alten Freund, den man selbst nicht ausfindig machen kann. Ein Privatdetektiv greift hierbei auf sein großes Netzwerk und seine Erfahrung in der Recherche bzw. dem Auffinden von Personen zurück. Er kann sich darum kümmern, bei Einwohnermeldeämtern nachzufragen und Nachforschungen anzustellen, um eine bestimmte Person wiederzufinden.

Nicht wenige Menschen werden zudem in ihrem privaten Umfeld belästigt: Sei es durch anonyme Anrufe, Drohbriefe oder sogar durch massives Stalking. Ein Privatdetektiv bietet hier die beste Möglichkeit, Beweise zu sammeln, die sich gerichtlich verwenden lassen und nachweisen, dass man tatsächlich belästigt wird.

Wichtig: Es ist dem Privatermittler allerdings nicht gestattet, Telefonate abzuhören – dies ist ausschließlich der Polizei vorbehalten.

Der Wirtschaftsdetektiv – wie arbeitet er?

Häufig ist es für Auftragsteller die bessere Lösung, sich nicht an einen Privatdetektiv, sondern direkt an einen Wirtschaftsdetektiv zu wenden. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Wirtschaftskriminalität in den letzten Jahren auch in Österreich stark zugenommen hat. Grund genug also, die Dienstleistung eines Wirtschaftsdetektivs in Anspruch zu nehmen, um offene Fragen zu klären oder unklare Konflikte zu lösen.

Immer mehr Unternehmen und Großkonzerne beauftragen Wirtschaftsdetektive, wenn Nachforschungen innerhalb der Firma angestellt werden sollen: Vielleicht arbeitet ein Mitarbeiter unerlaubt nebenbei in einem anderen Unternehmen oder betreibt sogar Spionage für einen anderen Auftraggeber? Auch im Falle von Diebstahl, Vandalismus oder anderen kriminellen Handlungen lohnt es sich häufig, zunächst einen privaten Ermittler zu kontaktieren, bevor man die Polizei einschaltet – gerade dann, wenn sich die Vorfälle häufen und Diskretion sowie unauffällige Informationsbeschaffung besonders wichtig sind.

Im Einzel- und Großhandel setzen Unternehmer heutzutage zudem vermehrt Ermittler ein, um die Servicequalität des Personals zu testen oder auch um Testdiebstähle bzw. Testkäufe durchzuführen. Er kann darüber hinaus dabei helfen, einen Raum vor dem Abhören zu schützen und kennt alle entsprechenden Maßnahmen.


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Die Unterschiede zwischen Privatdetektiven und Wirtschaftsdetektiven kurz erklärt

Wer sich nun die Frage stellt, ob man eher einen Privatdetektiv oder einen Wirtschaftsdetektiv beauftragen sollte, muss sich den individuellen Fall näher ansehen: Beide agieren natürlich in völlig verschiedenen Tätigkeitsfeldern, somit kommt esin erster Linie darauf an, ob es sich um eine private Angelegenheit oder um einen Fall geht, welcher ein Unternehmen betrifft. Wirtschaftsdetektive haben sich im Vergleich zum Privatdetektiv vor allem auf Wirtschaftsrecht spezialisiert, was für eine private Person eher weniger in Frage kommt.
Privatdetektive werden dagegen – wie der Name bereits verrät – vor allem von privaten Personen engagiert.

Mittelständische und große Unternehmen sind deutlich häufiger von der Wirtschaftskriminalität betroffen als kleine Firmen. Somit entschließen sich immer mehr Unternehmer dazu, sich an eine Wirtschaftsdetektei zu wenden, welche Missstände, Betrug oder andere kriminelle Handlungen aufdeckt.

Trotz aller Unterschiede gibt es auch einige Gemeinsamkeiten zwischen beiden Varianten: Sowohl Privatdetektive als auch Wirtschaftsermittler werden umfassend geschult, was heutzutage auf unterschiedliche Weise möglich ist. Zwar gibt es bislang keine spezielle Ausbildung oder Fachqualifikation, allerdings existieren spezielle Lehrgänge, die an privaten Ausbildungsinstituten oder auch bei der IHK absolviert werden können. Nicht selten kommen Ermittler auch aus polizeilichen Kreisen oder haben in anderen staatlichen Ermittlungseinrichtungen gearbeitet, bevor sie selbstständig oder Teil einer Detektei geworden sind.

Worauf kommt es bei der Auswahl einer Detektei an?

Diskretion, Vertrauen und Erfahrung sind die Grundpfeiler einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Detektiven. Daher sollte man als Auftraggeber auch besonders sorgfältig vorgehen und mehrere Angebote vergleichen, bevor man sich für eine Detektei entscheidet. Achten Sie auf seriöse Unternehmen, über die es im Internet gute Bewertungen gibt und nutzen Sie die Chance eines kostenlosen Erstgesprächs, falls dieses angeboten wird. Berücksichtigen Sie außerdem, dass Sie sich für einen Ermittler entscheiden, der mit dem jeweiligen Tätigkeitsfeld vertraut ist und auf seinen umfassenden Erfahrungsschatz zurückgreift.


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was ein guter Detektiv kosten darf

Was kostet ein Detektiv

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Wer einen Privatdetektiv beauftragen möchte, macht sich natürlich auch um die Kosten Gedanken. Allerdings ist es nicht einfach, schon vorab abzuschätzen, wie hoch diese am Ende ausfallen werden. Einerseits liegt dies daran, dass es keine einheitliche Honorarordnung für Detektive gibt und daher selbst entscheiden können, wie viel sie für ihre Dienstleistungen verlangen – andererseits sind die Aufträge unterschiedlich umfangreich und erfordern mal mehr und mal weniger Arbeit. All dies beeinflusst die Kosten für den Antragsteller, weswegen es kaum möglich ist, schon im Vorfeld eine pauschale Einschätzung geben zu können. Allerdings gibt es einige Hinweise, auf die man in diesem Zusammenhang achten sollte.

Angebote vergleichen lohnt sich – auch bei Detektiven

Es kann sich durchaus rentieren, möglichst viele unterschiedliche Angebote von privaten Ermittlern zu vergleichen, ehe man sich für einen Detektiv entscheidet. So ist es beispielsweise ratsam, zunächst ein Erstgespräch zu vereinbaren, bei dem die wichtigsten Fragen geklärt werden und man auch in der Regel schnell feststellt, ob die Chemie stimmt. Vertrauen ist nämlich eine essenzielle Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Seriöse Detektive können zudem einen ungefähren Kostenrahmen nennen, so dass man in etwa weiß, mit welchen Gebühren zu rechnen ist. Die schlussendlichen Kosten setzen sich dabei aus verschiedenen Leistungen zusammen, die zumeist einer festen Preisliste entnommen werden. Kennt man also den Stundensatz des Ermittlers, so kann man selbst entscheiden, wie häufig man seine Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchte.

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So setzen sich die Kosten für einen Detektiv zusammen

Die Kosten für die Arbeit eines Detektivs richten sich einerseits nach den Vorgehensweisen, andererseits aber auch nach den entsprechenden Techniken, welche zur Bearbeitung des Falls notwendig sind. Seriöse Detekteien berechnen ihren Kunden nur jene Leistungen, die auch tatsächlich in Anspruch genommen worden sind bzw. die erbracht wurden, damit ein Ergebnis erfolgen konnte. Hier ist es wichtig, vorab genau zu besprechen, wie sich die Gebühren zusammensetzen und was bezahlt werden muss. Zu den Leistungen eines Detektivs zählen dabei verschiedene Punkte.Zunächst gibt es den Stundensatz für den Ermittler, welcher wohl den größten Teil der Kosten ausmacht. Er variiert meist zwischen 40 und 130 Euro pro Stunde und sind oft abhängig von der Erfahrung des entsprechenden Detektivs. Doch auch regionale Verhältnisse und andere Faktoren können den Preis beeinflussen. Man sollte als Auftraggeber unbedingt klären, ob hierfür noch weitere Kosten anfallen, wie zum Beispiel für Verwaltungsaufwände. Einige Detekteien erheben diese, welche nicht unterschätzt werden sollte, denn sie kann zwischen 50 und 300 Euro betragen. Ideal ist natürlich, wenn überhaupt keine Gebühren für die Verwaltung in Rechnung gestellt werden.

Ein weiterer Teil der Kosten wird durch die Kosten für die Recherche der Ermittler beigetragen. Hier verlangen die meisten Detekteien eine Kilometerpauschale, welche in den meisten Fallen zwischen 1 und 2 Euro pro Kilometer beträgt.

Je nach Unternehmen ist es natürlich möglich, dass noch weitere Kosten für zusätzliche Leistungen anfallen, wie zum Beispiel für die Zuhilfenahme technischer Hilfsmittel oder gar für Auslandseinsätze bei länderübergreifenden Fällen.

Tipp 1: Um die Kosten nach oben zu deckeln, ist es wichtig, dies vorab mit den Ermittlern zu besprechen. Lassen Sie sich informieren, wann das Kostenlimit erreicht ist und was sich im Rahmen des eigenen finanziellen Rahmes realisieren lässt.

Tipp 2: Als Auftraggeber ist es mitunter möglich, die Kosten für einen Detektiv steuerlich geltend zu machen, wenn einige Voraussetzungen erfüllt sind. Als Privatperson fallen die Kosten beispielsweise unter „außergewöhnliche Belastungen“. Für den Fall, dass die Ermittlungsergebnisse zu einem gerichtlichen Prozessgewinn beiträgt, kann es auch sein, dass die gegnerische Partei die Kosten tragen muss.

Tipp 3: Bevor Sie einen Vertrag mit einer Detektei unterzeichnen, sollten Sie sich unbedingt Zeit nehmen, um das Kleingedruckte zu lesen. Schauen Sie genau hin, wie viele Ermittler an Ihrem Fall beteiligt sein werden – sind es vielleicht nicht nur zwei, sondern gar drei oder vier? Grundsätzlich gilt, dass mehr als zwei Ermittler in der Regel überflüssig sind und zudem die Kosten für den Auftraggeber unnötig in die Höhe treiben.


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Wie viel darf ein guter Detektiv wirklich kosten?

Seriöse Detektive zeichnen sich sowohl durch qualitative Arbeit als auch durch viel Erfahrung auf ihrem Gebiet aus. Es ist keine Seltenheit, dass langjährig erfolgreiche Detekteien mit Profi-Detektiven höhere Preise verlangen als selbstständig arbeitende Detekteien. Achten Sie in jedem Fall ebenso auf die Seriösität eines Unternehmens – sie
ist maßgeblich ausschlaggebend, wie fundiert der Ermittler arbeitet. Somit ist es im Zweifelsfall immer besser, lieber etwas mehr zu investieren und dafür wirklich die Unterstützung von Profis zu bekommen.

Ein deutlicher Unterschied zur Arbeit der Polizei ist, dass man für deren Hilfe selbst bezahlen muss, dennoch lohnt es sich in vielen Fällen, zunächst selbst mit privaten Ermittlern zu arbeiten, bevor man die Polizei einschaltet. Bei der Beauftragung eines Detektivs über das Internet sollten Sie jedoch besonders vorsichtig sein, denn nicht jedes Unternehmen ist seriös. Ein guter Indikator sind positive Kundenbewertungen, die sich auf entsprechenden Portalen befinden und für jeden frei zugänglich sind.

Die Erstattung von Detektivkosten – was man darüber wissen sollte

Hat man einen begründeten Verdacht, dass der eigene Partner untreu ist oder ein Mitarbeiter spioniert? Dann liegt die Möglichkeit nahe, dies mit der Hilfe eines Detektivs näher untersuchen zu lassen. Doch hier stellt sich für jeden Auftraggeber die Frage: Wer kommt eigentlich für die Kosten auf?

In einigen Fällen ist die Erstattung von Detektivkosten möglich, wie beispielsweise bei einem gerichtlichen Prozessgewinn oder auch im Falle einer Spionage: Hier können die Kosten nicht selten an den Mitarbeiter oder an die gegnerische Partei, die den Prozess verloren hat, weitergegeben werden. Somit muss man selbst nichts bezahlen, was natürlich die beste Situation für den Auftraggeber darstellt.

Die Erstattung der Kosten für die Arbeit der Ermittler kann sich allerdings auch problematisch gestalten, dessen sollte man sich in jedem Fall bewusst sein. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Zeitraum der Überwachung und die gegenzurechnende Forderung nicht zusammenfallen. Auch wenn das Verhältnis zwischen der Kosten für die Dienstleistungen der Ermittler und dem Schaden nicht stimmt, ist nicht immer gegeben, dass die Kosten erstattet werden.
Dies sollten Sie also schon vorher berücksichtigen und mit einkalkulieren, ehe Sie eine Detektei beauftragen.

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Detektive bei Mobbing am Arbeitsplatz

Mobbing: Detektive für Schikanen und Bossing am Arbeitsplatz

Redaktion Dienstleistungen, Mitarbeiterüberwachung Leave a Comment

Von Mobbing spricht man, wenn eine bestimmte Person von ihren Mitmenschen schikaniert und ausgegrenzt wird. Derartiges Verhalten ist hochgradig verletzend und die Lebensqualität sowie das Selbstwertgefühl der betroffenen Person leiden gewaltig darunter, nicht selten sind Folgen von derartigen Schikanen psychische Probleme wie etwa Depressionen, im schlimmsten Fall sieht das Opfer keinen anderen Ausweg als Selbstmord. Wenn auch Sie miterleben, wie eine Person aus Ihrem direkten Umfeld Mobbingopfer geworden ist oder Sie selbst unter den Attacken Ihrer Mitmenschen zu leiden haben und mit Ihrem Latein am Ende sind, so kann ein Detektiv gegen die Aggressoren ermitteln, um Beweise für deren schäbiges Verhalten zu finden und so einen Teil dazu beitragen, dass der Spuk ein Ende nimmt.

Wie äußert sich Mobbing in der Arbeit?

Leider kommt es nicht selten vor, dass systematisches Schikanieren und Hetzen gegen eine bestimmte Person am Arbeitsplatz erfolgt. Typisch für diese Form der Beleidigung ist, dass die Absicht der Täter darin besteht, das Opfer kontinuierlich kleinzumachen, zu entmutigen und auszugrenzen. Der Grund besteht oft darin, dass am Arbeitsplatz ein übermäßiges Konkurrenzverhalten stattfindet und die Täter einen bestimmten Kollegen als eine Art Rivalen wahrnehmen, den sie loswerden möchten. Dieses Verhalten geht dabei so weit, dass sich der Betroffene außerstande sieht, sich zur Wehr zu setzen und sich gegen die Aggressoren zu behaupten. Systematisches Mobbing zeichnet sich durch folgende Faktoren aus:

  1. Häufige Handlungen gegen die betroffene Person
  2. Schikanen erfolgen über einen längeren Zeitraum
  3. Die Intensität der Beleidigungen ist so stark, dass der Betroffene erheblich darunter leidet

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Dieses systematische Heruntermachen zeigt sich in vielen Verhaltensweisen. Folgende Handlungen sind typisch für Diskriminierung am Arbeitsplatz, unter denen die betroffenen zu leiden haben:

  • Beschimpfungen
  • Unterlassen von Informationen
  • Verbreitung von Gerüchten
  • Lustig machen
  • Ausgrenzung
  • Ignorieren
  • Zuteilung von unangenehmen und sinnlosen Aufgaben

Sollten Sie als Vorgesetzter mitbekommen, wie ein Teil Ihrer Untergebenen sich auf eine andere Person eingeschlossen haben und das Arbeitsklima erheblich darunter leidet, so können Sie zuerst als Mediator auftreten und versuchen, zwischen den Akteuren zu vermitteln. Sollten Sie dies allerdings nicht wollen, etwa, weil Sie befürchten, durch diese Handlungsweise zusätzlich Öl ins Feuer zu gießen, das Arbeitsklima weiter zu verschlechtern und zu riskieren, dass die betroffene Person noch stärker attackiert wird, so besteht die Möglichkeit, sich an Detekteien zu wenden, die sich auf diese Angelegenheit spezialisiert haben.

Bossing – Mobbing durch Vorgesetzte

Leider kommt es mitunter vor, dass es sich bei dem Peiniger weniger um Kollegen handelt, die in der Hierarchie des Betriebs auf gleicher Ebene wie Sie selbst stehen, sondern um Ihren Vorgesetzten. Diese Form der systematischen Diskriminierung nennt man Bossing und es liegt dann vor, wenn ein Vorgesetzter einen Untergebenen kontinuierlich schikaniert und heruntermacht. Diese Situation ist besonders prekär, da man sich als Angestellter oft außerstande sieht, sich gegen die Beleidigungen des Chefs zu Wehr zu setzen, da man befürchtet, seinen Job zu verlieren. Traurigerweise liegen die Beweggründe eines höhergestellten Mitarbeiters in der Herabwürdigung eines Mitarbeiters oft darin, diesen möglichst schnell loszuwerden und zu erwirken, dass dieser aus eigenem Antrieb die Firma verlässt. Folgende Verhaltensweisen eines Vorgesetzten gegenüber einem Untergebenen sind typisch für Bossing:

  • Drohungen
  • Unterstellungen
  • Sexuelle Belästigung
  • Zuteilung von sinnlosen und undankbaren Aufgaben

Wenn Sie in der unglücklichen Position sind, von ihrem Vorgesetzten kontinuierlich heruntergemacht zu werden und sich aus Angst, gekündigt zu werden nicht zu Wehr setzen, so kann es helfen, in diesem Fall eine Detektei zu konsultieren, welche mit Ihnen gemeinsam einen Plan erstellt, mit dem Sie Beweismaterial sammeln können, welches offenlegt, inwiefern Ihr Chef Ihnen gegenüber unangemessenes Verhalten an den Tag legt und eindeutige Grenzen überschreitet. Wenn Sie auf die Dienste eines kompetenten Detektivs zurückgreifen, können Sie sichergehen, dass Ihr Vorgesetzter nichts von Ihren Plänen, gegen ihn vorzugehen, mitbekommt und am Ende der Zusammenarbeit wertvolles Beweismaterial vom Detektiv erstellt wurde, welches Sie vor Gericht vorlegen können und mit dem die Chancen hoch sind, dass eine etwaige Gerichtsverhandlung im Falle einer Unterlassungsklage gegen Ihren Vorgesetzten zu Ihren Gunsten ausgeht. Liegen eindeutige Beweise gegen ihn vor, so hat ihr Chef keine Möglichkeit mehr, mit böswilligen Schikanen zu reagieren und Sie haben ihm darüber hinaus signalisiert, dass Sie durchaus imstande sind, sich zu wehren.


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Hilfe bei Mobbing

Obwohl Pöbeleien seitens der Mitmenschen nicht im Gesetzestext verankert sind, besteht dennoch die Möglichkeit, rechtlich gegen die Täter vorzugehen und Schadenersatz zu erhalten, da eine Verletzung des Persönlichkeitsrechts besteht, sofern stichhaltiges Beweismaterial vorliegt, welches für das Opfer spricht. Es kann auch gegen Verleumdung oder übler Nachrede geklagt werden. Wenn Sie selbst miterleben, wie einer Ihrer Kollegen gemobbt wird oder Sie selbst unter der systematischen Diskriminierung Ihres Arbeitsumfeldes zu leiden haben, und sämtliche Ihrer Versuche, diesem Treiben ein Ende zu setzen ins Leere gelaufen sind, so besteht die Möglichkeit, sich an einen Detektiv zu wenden, der sich darauf spezialisiert hat, derartiges Verhalten am Arbeitsplatz aufzudecken und zu überführen. Ein kompetenter Ermittler kann Ihnen helfen, Beweismaterial zu sammeln, welches Sie Ihrem Vorgesetzten oder, sollte es zum Äußersten kommen, vor Gericht vorlegen können. Bei seinen Ermittlungsarbeiten bewahrt ein Detektiv absolute Diskretion, so dass Sie sicher sein können, dass Ihre Peiniger nicht mitbekommen, dass über sie ermittelt wird und Sie damit nicht riskieren, noch stärkeren Schikanen ausgesetzt zu werden. Zu Beginn einer jeden Zusammenarbeit mit einem Detektiv steht daher ein ausführliches Gespräch, bei dem Sie dem Ermittler genau schildern, auf welche Art und Weise sich die Diskriminierung seitens Ihrer Kollegen äußert und anschließend wird festgelegt, worin das genaue Tätigkeitsfeld des Detektivs in Ihrem speziellen Fall besteht. Um stichhaltiges Beweismaterial zu sammeln, bedienen sich Detektive der folgenden Methoden:

  • Verdeckte Kontaktaufnahmen mit dem Arbeitsumfeld
  • Beschattung der einzelnen Akteure
  • Sammeln von Foto- und Videomaterial
  • Wenn notwendig: technische Hilfsmittel zur idealen Observation
  • All diese Methoden dienen der Führung einer Art „Mobbing-Tagebuch“ durch den Detektiv

Darüber hinaus können Detektive als Zeugen vor Gericht auftreten. Die Zeugenaussagen eines Ermittlers haben sehr viel Gewicht, da er als neutrale, außenstehende Person gilt.

Wenn auch Sie unmittelbarer Zeuge oder sogar Opfer von Mobbing am Arbeitsplatz geworden sind, so können Ihnen kompetente Detektive dabei helfen, diesem Spuk ein Ende zu setzen und Ihren Peinigern auf diese Weise zeigen, dass Sie nicht alles mit sich machen lassen.

Wirtschatsdetekteien aber auch an Fällen mit:

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einen Detektiv zur Ueberwachung von Mitarbeitern einsetzen

Mitarbeiterüberwachung: Wie Detektive Arbeitnehmer überwachen

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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“. Wenn Sie Unternehmer sind und eine mehr oder minder große Anzahl an Untergebenen in Ihrem Betrieb angestellt haben, so ist es nicht leicht, Überblick zu bewahren und über die Machenschaften der Mitarbeiterschaft uneingeschränkt Bescheid zu wissen. Da es leider oft vorkommt, dass das Vertrauen missbraucht wird und Vorkommnisse wie Mobbing, Diebstahl, Verstöße gegen das Wettbewerbsverbot und Krankenstandsmissbrauch häufiger vorkommen als man denkt, ist Mitarbeiterüberwachung eine Möglichkeit, um über das Treiben in der eigenen Firma bestens im Bilde zu sein. Was erlaubt ist und was nicht und wie Ihnen ein Detektiv dabei helfen kann, sich Überblick über die Vorgänge in Ihrem Betrieb zu verschaffen, erfahren Sie hier.

Mitarbeiterüberwachung

Es gibt viele Beweggründe von Arbeitgebern, ihre Mitarbeiter überwachen zu lassen, wie etwa, dass man über die Geschäfte und Entwicklungen des eigenen Unternehmens bestmöglich informiert sein möchte und dazu natürlich auch in Kenntnis darüber gesetzt werden will, was die Arbeitnehmer während der Arbeitszeit so machen. Weitere Gründe sind etwa:

  • Optimierung von Geschäftsprozessen
  • Kontrolle der Leistung der Mitarbeiter
  • Aufspürung und Dokumentation von Fehlverhalten von bestimmten Untergebenen

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Sollte es der Fall sein, dass der Arbeitgeber den dringenden Verdacht hat, dass einer oder mehrerer seiner Angestellten ein unangemessenes und geschäftsschädigendes Verhalten an den Tag legt, so können die geeigneten Überwachungsmethoden Licht ins Dunkel bringen und unerfreuliche Vorkommnisse wie etwa Mobbing oder Diebstahl nachgewiesen werden. Es gibt verschiedene Arten, in der die Überwachung von Mitarbeitern erfolgen kann, die bekanntesten Methoden sind folgende:

  • Zeiterfassung
  • Ortsbestimmung
  • Leistungsmessung
  • Videoüberwachung
  • Datenabgleich

Eine weitere Kontrollmaßnahme ist die Kommunikationsüberwachung, bei der etwa das Surf-Verhalten überwacht wird, oder Einsichtnahme in E-Mails genommen wird und kann auch über das Mitschneiden von Telefonaten erfolgen.
Sollten Sie jedoch mit besonderen Härtefällen konfrontiert sein, wie etwa, dass Sie den dringenden Verdacht haben, dass einer Ihrer Mitarbeiter unangemessenes Verhalten an den Tag legt oder sogar kriminelle Handlungen setzt, Sie aber außer Stande sind, dies nachzuweisen, der Verdacht aber dennoch weiterhin besteht, so können Sie sich an einen Wirtschaftsdetektiv wenden, der darauf spezialisiert ist, Mitarbeiter zu überwachen und mit dessen Hilfe Sie schnell Einsicht in die Machenschaften der besagten Person erhalten.

Arbeitnehmerüberwachung durch Detektive

Der Vorteil, einen Detektiv dafür zu engagieren, die Belegschaft eines Unternehmens zu beschatten, besteht darin, dass professionelle Ermittler einerseits in Ihrer Vorgehensweise höchste Diskretion an den Tag legen, sodass gewährleistet wird, dass die observierten Mitarbeiter nichts davon bemerken und andererseits, da Detektive bestens darüber Bescheid wissen, welche Formen der Überwachung erlaubt sind und welche nicht. So besteht keine Gefahr, dass Sie in Ihrem Vorhaben, einen oder mehrerer Mitarbeiter zu beschatten die Grenzen des Legalen überschreiten. Dabei ist zu beachten, dass der Einsatz von Detektiven durchaus ein legitimes Mittel ist, sich Einblick über die Machenschaften Ihrer Mitarbeiter zu verschaffen, insbesondere dann, wenn Sie die Erfahrung machen mussten, dass einer oder meherer Ihrer Untergebenen in der Vergangenheit illoyales Verhalten an den Tag gelegt hat.

WICHTIG: Wenn Sie sich dazu entschließen, Ihre Mitarbeiter überwachen zu lassen, so muss ein handfester Beweggrund für diese Vorgehensweise bestehen, wie etwa der konkrete Verdacht, dass einer der Untergebenen betriebsfeindliches Verhalten an den Tag gelegt hat oder dass Sie in der Vergangenheit einschlägige Erfahrungen zu diesem Thema gemacht haben.

Die Methoden der Detektive, dem Arbeitgeber Einblick über das Treiben seiner Mitarbeiter zu verschaffen sind vielfältig und raffiniert. Ermittler machen dabei von folgenden Methoden Gebrauch:

  • Observation bei dringenden Verdachtsfällen
  • Einsatz von technischen Gerätschaften wie etwa Videokameras oder Abhörmittel zur Aufklärung von Straftaten
  • Anhörung der Mitarbeiterschaft
  • Verdeckte Ermittlungen am Arbeitsplatz
  • Im Einzelhandel: Betätigung als Testkäufer

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Außendienstkontrolle

Es kommt oft dazu, dass Mitarbeiter die für außendienstliche Tätigkeiten eingesetzt werden, dieses Arbeitsverhältnis missbrauchen. Dies geschieht etwa, indem sie die Arbeitszeit für private Angelegenheiten aufwenden, oder ähnliches. Folgende Phänomene sind typisch dafür, dass sich ein Mitarbeiter während seines Außendienstes nicht korrekt verhalten hat:

  • Die Arbeitszeit wird nicht eingehalten, es liegt also ein Arbeitszeitbetrug vor.
  • Die Zeitprotokolle werden verfälscht
  • Die Besuchsberichte und Reiseberichte entsprechen nicht der Wahrheit
  • Falls ein Privatwagen genutzt wird, werden die Kilometerangaben verfälscht
  • Der Außendienst wird für eigene Geschäfte aufgewendet

Aus diesen Gründen besteht ein besonderes Interesse seitens des Arbeitgebers, bestimmte Kontrollmaßnahmen aufzuwenden um so möglichst detailliert zu dokumentieren, was der Außendienstler in dieser Zeit tut, sofern er konkrete Anhaltspunkte dafür hat, jenem Mitarbeiter zu misstrauen der sich auf Außendienst befindet. Eine gängige Methode in Unternehmen, um sicherzugehen, dass die Außendienstler mit dem Vertrauen sorgsam umgehen, das ihre Vorgesetzten in sie haben, ist der Erstellung eines sogenannten Tätigkeitsberichts. Hier muss der Mitarbeiter einen detaillierten Bericht erstellen, wo er protokolliert, was er während des Außendienstes alles gemacht hat. So gibt er etwa Auskunft darüber, welche Klienten er besucht hat und muss Ankunfts- und Abfahrtszeiten angeben, Inhalt und Ergebnisse der Kundenbesuche etc. Dafür wird dem betroffenem Mitarbeiter meist ein Dokument ausgehändigt, das er ausfüllen muss.

Auch zahlreiche Detektive führen die Kontrolle von Mitarbeitern im Außendienst in ihrem Angebot. Wenn Sie den berechtigten Verdacht haben, dass einer Ihrer Untergebenen den Außendienst nicht zu 100 % gewissenhaft durchführt, besteht die Möglichkeit, einen kompetenten Ermittler heranzuziehen, der ihnen dabei hilft, herauszufinden, ob Ihre Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit des Kollegen berechtigt sind. Dafür bedienen sie sich folgender Vorgehensweisen:

  • Observierung: Dies ist eine nützliche Methode um herauszufinden, ob der Kollege die vorgeschriebenen Zeiten einhält, oder ob er die Klienten, wie vorgegeben, auch tatsächlich aufsucht.
  • Die Erfassung von sämtlichen Aspekten, die für den Außendienst wichtig sind, wie Arbeitszeiten, zurückgelegte Kilometer etc.
  • Erstellung eines auf stichfesten Beweismitteln (wie Foto- oder Videomaterial) basierenden Detektivbericht

Sollte sich herausstellen, dass der Untergebene während des Außendienst tatsächlich betrügerisch handelt, so können Sie in auf Ersatz der Detektivkosten klagen.

Wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Mitarbeiter drehen krumme Dinger hinter Ihrem Rücken, so kann Mitarbeiterüberwachung durch einen Detektiv Klarheit verschaffen.

Lesen Sie hier über weitere relevante Themen wie:

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Wirtschaftsdetektive ermitteln bei Diebstahl in der Arbeit

Diebstahl in der Arbeit? So überführen Wirtschaftsdetektive den Mitarbeiter, Kunden oder Konkurrenten

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Ein unerschütterliches Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und dessen Angestellten ist das Um und Auf. Leider kommt es bisweilen vor, dass Arbeitnehmer dieses Vertrauen grundlegend missbrauchen, indem Sie den Arbeitsplatz als eine Art Selbstbedienungsladen betrachten und Dinge mitgehen lassen. Hierbei machen sie sich des Diebstahls schuldig und als Arbeitgeber sollten Sie derartige Dinge unterbinden. Wenn Sie mitbekommen, dass einer Ihrer Mitarbeiter stiehlt, aber nicht wissen, wie Sie dieses Fehlverhalten nachweisen können, so können Sie einen Detektiv engagieren, der dieser Sache auf den Grund geht, und Ihren Kollegen überführen kann.

Verdacht Diebstahl Arbeitnehmer

Oft dauert es ein Weilchen, bis überhaupt ein Verdacht entsteht und noch länger dauert es, bis sich dieser erhärtet und man konkrete Anhaltspunkte dafür hat, dass ein Mitarbeiter Dinge klaut, die eigentlich zum Firmeneigentum gehören. Wenn hin und wieder kleine Dinge fehlen und unauffindbar sind, so neigt man schnell dazu, dies als Kleinigkeit abzutun, häufen sich diese Vorfälle allerdings, so ist dies ein großes Ärgernis. Leider ist es oft so, dass es Mitarbeitern, die Gegenstände vom Arbeitsplatz entwenden, oft gar nicht bewusst ist, dass ihr Verhalten kriminell ist. So kommt es oft vor, dass jemand Dinge wie Tintenpatronen oder Papier für den Eigenbedarf mit nach Hause nimmt und einfach hofft, dass dies nicht weiter auffällt. Dieses Verhalten führt jedoch längerfristig zu finanziellen Schaden für das Unternehmen und sollte nicht als Kavaliersdelikt abgetan werden. Folgende Dinge weisen darauf hin, dass einer Ihrer Arbeitnehmer stiehlt:

  • Es sind immer häufiger Gegenstände abgängig, die auch nicht mehr auftauchen
  • Geld fehlt
  • Es fehlen vor allem höherwertige Gegenstände und Materialien – dies deutet insbesondere darauf hin, dass sich jemand ganz bewusst als Dieb betätigt und bösartige Absichten mit seinem Treiben verfolgt.
  • Dinge werden entwendet, doch es gibt keine Spuren von Einbruch
  • Dinge werden entwendet, die eigentlich mit speziellen Maßnahmen gesichert sind und es erheblichen Aufwand bedarf, diese zu stehlen. Dies könnte darauf hinweisen, dass ein Mitarbeiter, der mit den Sicherheitsvorkehrungen vertraut ist, diese Dinge mitgehen hat lassen.
  • Ein anderer Mitarbeiter wird am Arbeitsplatz bestohlen
WICHTIG: Wenn es vorkommt, dass sich ein Kollege aus der Ladenkasse bedient, gilt das in rechtlicher Hinsicht oft nicht als Diebstahl per se, sondern als Unterschlagung. So oder so, ist das Verhalten desjenigen, der Geld entwendet jedoch kriminell und nicht legal.

Wenn einer Ihrer Untergebenen klaut, so muss dies nicht zwangsweise das Firmeneigentum betreffen, auch einer Ihrer Mitarbeiter kann von einem Kollegen bestohlen werden. Wenn sich ein Untergebener in dieser Hinsicht an Sie wendet, so sollten Sie dies ernst nehmen und Sorge tragen, dass der Übeltäter überführt wird. Damit dies so rasch wie möglich bewerkstelligt werden kann, können Sie sich an eine Detektei wenden.


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Diebstahl nachweisen durch Detektiv

Sollten Sie konkrete Anhaltspunkte haben, dass einer Ihrer Mitarbeiter Gegenstände entwendet, und sollte Ihr Verdacht begründet sein, so besteht die Möglichkeit, den besagten Kollegen zur Rede zu stellen und ihn nachdrücklich darauf hinzuweisen, dieses Verhalten in Zukunft zu unterlassen und den bereits entstandenen Schaden zu ersetzen. Im besten Fall stellt sich heraus, dass Ihr Untergebener die Dinge aus Unwissenheit für den Eigenbedarf entwendet hat, sieht sein Fehlverhalten ein und kommt für den Schaden auf. Im schlimmsten Fall weigert er sich jedoch, sein Verhalten zuzugeben und macht damit weiter, die Firma als Selbstbedienungsladen zu missbrauchen. In diesem Fall ist es angeraten, sich an einen Detektiv zu wenden, der mit geeigneten Hilfsmitteln den Übeltäter auf die Schliche kommen kann und Beweismaterial sammelt, mit dem man Ihren Mitarbeiter überführen kann. Bei ihren Ermittlungsarbeiten bewahren Detektive stets Diskretion und verhindern so, dass der Dieb davon Wind bekommt und die erfolgreichen Ermittlungen verhindert. Auch wenn es um Vorbeugung geht, können Detektive behilflich sein, etwa indem sie Sie über Sicherheitsvorkehrungen beraten und Ihren Betrieb auf eventuelle Schwachstellen welche die Security betreffen untersuchen.

Bei seinem Vorgehen bedient sich der Ermittler folgender Methoden und Hilfsmitteln:

  • Moderne technische Geräte wie etwa Überwachungskameras
  • Wenn es sich bei dem betroffenem Unternehmen um einen Einzelhandelsbetrieb handelt, können Detektive dort auch als Testkäufer auftreten, um so festzustellen, ob sich der Mitarbeiter aus der Ladenkasse bedient.
  • Interne Anhörungen von Mitarbeitern: Dazu befragen die Detektive die Untergebenen und machen sich ein Bild vom Treiben der einzelnen Kollegen im Betrieb. Der Vorteil, diese Gespräche von einem Detektiv durchführen zu lassen und sie nicht selbst zu übernehmen besteht darin, dass so das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer intakt bleibt und Detektive wissen, wie ein Gespräch in diesem Fall geführt werden muss.
  • Chemische Dienstfallen: Hier wird mithilfe gewisser Substanzen dafür gesorgt, dass die DNA-Spuren des Diebes am Tatort haften bleiben, womit bestätigt wird, dass er Gegenstände mitgehen hat lassen.
  • Mitarbeiterüberwachung: Auf Wunsch kann ein Detektiv den verdächtigen Mitarbeiter auch observieren. Hier erfahren Sie mehr über Mitarbeiterüberwachung.

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil wenn Sie einen Detektiv zu Rate ziehen besteht darin, dass der Rest der Mitarbeiterschaft erkennt, dass Sie im Falle von kriminellen Verhalten am Arbeitsplatz Konsequenzen ziehen und dies nicht durchgehen lassen. Dadurch werden illegale Handlungsweisen und unangemessenes Verhalten, das Ihrem Betrieb schaden könnte, vorgebeugt.

Folgen für Diebstahl am Arbeitsplatz

Sollte sich herausstellen, dass einer Ihrer Untergebenen ein Dieb ist und wenn konkrete Beweise dafür vorliegen, so können sie dem Übeltäter fristlos kündigen, da er seine arbeitsvertraglichen Pflichten verletzt hat. In manchen Fällen, etwa wenn der Arbeitgeber der Meinung ist, dass der Untergebene aus seinem Fehltritt lernen wird und das bestehende Arbeitsverhältnis dadurch keinen Schaden nimmt, kann er diesen vorerst auch mit einer Abmahnung abstrafen. Darüber hinaus muss der Mitarbeiter die Kosten für die Ermittlungsarbeiten des Detektivs übernehmen, wenn das gesammelte Beweismaterial eindeutig beweist, dass dieser Gegenstände und Geld aus dem Firmeneigentum entwendet hat. Dies erreicht man, indem man eine Schadensersatzklage gegen den Täter einreicht.

Wenn Sie in der Situation sind, dass in Ihrem Betrieb Gegenstände von einem Tag auf den anderen plötzlich Dinge verschwinden und Sie einen Ihrer Untergebenen verdächtigen, damit in Verbindung zu stehen und Diebstahl zu begehen, kann Ihnen ein Detektiv dabei helfen, herauszufinden, ob Ihr Verdacht berechtigt ist.

Wirtschaftsdetektive ermitteln auch bei:

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Detektive ueberfuehren Nachbarrn bei Laermbelaestigung

Ruhestörungen: Detektive helfen Lärmbelästigung von Nachbarn zu beweisen

Redaktion Dienstleistungen, Mietstreitigkeiten Leave a Comment

Das eigene Zuhause ist ein Rückzugsort, an dem man sich vom Stress des Alltags erholen möchte. Umso größer ist das Ärgernis, wenn respektlose Nachbarn das Bedürfnis auf Frieden anderer Menschen nicht berücksichtigen und für einen hohen Lärmpegel sorgen. Doch wenn Ruhestörung in Ihrer Umgebung ein ernstes Problem ist und lärmende Nachbarn trotz Gesprächsversuche keine Besserung zeigen, so ist es angeraten, die Dienste eines Detektivs in Anspruch zu nehmen, der in diesem Fall ermitteln kann, indem er stichhaltiges Beweismaterial sammelt, welches die Lärmbelästigung durch die Nachbarn offenlegt und das Sie der Polizei oder dem Gericht vorlegen können.

Ruhestörung Mietrecht

Dass man vom Treiben seiner Nachbarn gar nichts mitbekommt, ist leider unvermeidbar. Gewisse Tätigkeiten wie etwa die Inbetriebnahme bestimmter Haushaltsgeräte wie Bohrmaschinen, Staubsauger oder Waschmaschinen sind naturgemäß sehr laut und so kann es mitunter vorkommen, dass man gewisser Tätigkeiten des Nachbarn auch mitbekommt. Generell ist in Österreich mietrechtlich festgelegt, dass man sich so verhalten soll, dass man in den Nachbarwohnungen nicht davon gestört wird und im Idealfall nichts davon mitbekommen sollte. Das heißt konkret, dass die eigene Geräuschkulisse wie persönliche Gespräche, Fernsehgeräusche etc. Zimmerlautstärke nicht übersteigen sollen. Darüber hinaus sollten Tätigkeiten, die von Grund auf sehr laut sind, möglichst zügig durchgeführt werden, damit die Nachbarn den hohen Geräuschpegel nicht allzu lange mitanhören müssen.

Sie sind in Mietstreitigkeiten involviert? Hier erfahren Sie, wie Sie in diesem Fall vorgehen.


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Ruhestörung Zeiten

Beim nachbarschaftlichem Zusammenleben gilt vor allem eines: Lärm ist nicht gleich Lärm. Ob ein hoher Geräuschpegel angebracht ist oder nicht, ist unter anderem davon abhängig, zu welcher Uhrzeit und an welchem Tag er erfolgt. So sind Geräusche die vom alltäglichen Haushalt herstammen offiziell von 6 Uhr Morgens bis 22 Uhr Abends erlaubt, inoffiziell gehört es jedoch zum guten Ton, dass man Ruhezeiten von 20 Uhr Abends bis um 7 Uhr Morgens einhält. Darüber hinaus, wird in vielen Mietverträgen auch eine Art Mittagsruhe vorgeschrieben, die von 12 Uhr bis 15 Uhr gilt. In dieser Zeit sollte man auf Tätigkeiten verzichten, welche einen hohen Geräuschpegel haben, wie etwa die Waschmaschine oder die Bohrmaschine in Betrieb zu nehmen. An besonderen Tagen, also Sonn- und Feiertagen, sollte man auf solche Handlungen gänzlich verzichten, da hier die Ruhezeiten den ganzen Tag eingehalten werden sollten. Wenn Sie sich in der Situation befinden, dass einer Ihrer Nachbarn auch während der Ruhezeiten häufig für einen übertriebenen Geräuschpegel sorgt und Sie sich davon gestört fühlen, so kann ein Detektiv beauftragt werden, das lärmende Verhalten des Unruhestifters eingehend zu dokumentieren, denn für einen Laien ist es schwer, wirklich nachzuweisen, dass sich der Nachbar nicht an die vorgeschriebenen Ruhezeiten hält.

Ruhestörung durch Nachbarn

Für das nachbarschaftliche Zusammenleben gilt generell, dass der Geräuschpegel eines Anrainers 40 Dezibel während des Tages, also idealerweise bis 20 Uhr und 30 Dezibel während der Ruhezeiten, also ab 22 Uhr nicht überschreiten soll. Folgende Handlungsweisen können dazu führen, dass ein Nachbar die umliegenden Anrainer belästigt, da diese einen hohen Lärm verursachen:

  • Ständiges Feiern, insbesondere Nachts
  • Laute Musik
  • nächtliche Arbeit
  • laute Geräusche von Haustieren (z.B. permanentes Bellen eines Hundes )
  • ständiges Trampeln und Klopfen

In diesen Fällen können Sie den Vermieter bieten, den Verursacher des Lärms zu Rede zu stellen, allerdings können derartige Unternehmungen ins Leere laufen, wenn der Unruhestifter einfach behauptet, dass er für den Lärm nicht verantwortlich ist. Deshalb ist es angeraten, das Treiben des Nachbarn erst zu dokumentieren, bevor Sie Ihren Mieter darüber informieren. Zahlreiche Detekteien haben sich darauf spezialisiert, stichhaltige Lärmprotokolle zu erstellen, mit denen man lärmende Nachbarn überführen kann.
Wenn sich die umliegenden Parteien, die direkt von der Lärmbelästigung des Nachbarn betroffen sind, entscheiden, eine Klage gegen den Unruhestifter einzubringen und nachgewiesen worden ist, dass die Ruhe nachhaltig aufgrund dem Treiben des besagten Nachbarn gestört wurde und unzumutbar ist, so kann diesem der Mietvertrag gekündigt werden. Da diese Beweise jedoch für Laien schwer zu beschaffen sind, kann es sich von Nutzen erweisen, einen Detektiv zu beauftragen, der Beweismaterial zusammenstellt, mit dem man den Täter überführen kann.


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Detektiv bei Lärmbelästigung

Wenn Sie das Problem haben, dass einer Ihrer Nachbarn Ihren Frieden stört, da aus seiner Wohnung beständig unzumutbarer Lärm dringt, und auch Gesprächsversuche keine Besserung gebracht haben, so besteht die Möglichkeit, eine Detektei mit diesem Fall zu beauftragen, die sich darauf spezialisiert hat, Lärmbelästigung aufzuspüren und nachzuweisen. Der Vorteil, in diesem Fall einen Detektiv zu Rate zu ziehen liegt insbesondere darin, dass Sie mithilfe eines stichhaltigen Beweismaterials, das gegen ihren Nachbarn spricht, höhere Chancen haben, dass dieser überführt wird und Sie somit Recht bekommen. Denn auch wenn Sie selbst die Lärmbelästigung durch den Nachbarn minuziös dokumentiert haben, so werden Ihnen diese Angaben nur bedingt hilfreich sein, wenn sich der unliebsame Nachbar einfach weigern sollte, sein Fehlverhalten zuzugeben. Aus diesem Grund erweist sich ein Bericht über die Ermittlungsergebnisse eines Detektivs als ideales Beweismittel, welches dem Vermieter oder dem Gericht vorgelegt werden kann. Ist einmal offiziell bestätigt, dass Sie sich im Recht befinden, so haben Sie auch höhere Chancen, vom Vermieter bestimmte Zugeständnisse wie etwa eine Mietminderung zu erwirken. Um nachbarschaftliche Unruhestifter zu überführen, bedienen sich Detektive folgender Methoden:

  • Erstellung von Lärmprotokollen: Dies kann etwa so bewerkstelligt werden, dass sich der Detektiv zu bestimmten Zeiten in Ihrer Wohnung aufhält, in welcher der erwartungsgemäße Geräuschpegel des Nachbarn besonders hoch ist.
  • Befragung der Nachbarn: Der Ermittler kann sich auch bei den Nachbarn über die Lärmbelästigung des Nachbarn erkundigen. Möglicherweise kann man diese als Zeugen gewinnen und im Idealfall sind diese dazu bereit, ebenfalls zu klagen, sofern ihre Ruhe ebenfalls leidet und sie sich vom Lärmpegel des Nachbarn gestört fühlen,

Darüber hinaus können Detektive bei Gericht als neutrale Zeugen einberufen werden, deren Aussage sehr viel Gewicht hat, da sie eine unvoreingenommene Herangehensweise an diese Angelegenheit haben.

Wenn Sie unter der permanenten Ruhestörung durch einen Nachbarn zu leiden haben und auch Gespräche um diesen zur Vernunft zu bringen zu nichts geführt haben, so sind Sie gut damit beraten, einen Detektiv zu Rate zu ziehen, der sich diesem Fall annimmt.

Wussten Sie dass Detektive auch bei Ermittlungen zum Mietrecht oder Nachbarschaftsstreit helfen?

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Privatermittler helfen bei Nachbarschaftsstreit

Nachbarschaftsstreit, Lärmbelästigung oder Mobbing – Wie Detektive helfen können

Redaktion Dienstleistungen, Mietstreitigkeiten Leave a Comment

Ein gutes Nachbarschaftsverhältnis steigert die Lebensqualität enorm. Leider ist es oft der Fall, dass unangemessenes Verhalten oder Antipathie zu einem Nachbarschaftsstreit führt, der Kopfzerbrechen bereitet. Derartige Konflikte können viele Gründe haben – von der Ruhestörung über Mobbing bis hin zu Streitigkeiten über Grundstückgrenzen und Grenzbebauungen. Wenn auch Sie sich in einer unüberwindbaren Krise mit Ihrem Nachbarn befinden und sich diese auch nicht gebessert haben, nachdem Sie ein klärendes Gespräch mit diesem führen wollten, so haben Sie die Möglichkeit, sich Unterstützung zu holen. Denn wenn Ihr Nachbar das Verhältnis durch unlautere Methoden vergiftet und Sie jedoch nicht wissen, wie Sie ihm dieses Fehlverhalten nachweisen können, so kann die Ermittlungsarbeit eines Detektiven Abhilfe verschaffen.

Konflikte zwischen Nachbarn

In der Regel kann man sich seine Nachbarn nicht aussuchen. Aus diesem Grund ist es wichtig, ein gutes Verhältnis mit den Menschen anzustreben, die in unmittelbarer Nähe des eigenen Wohnobjekts leben. Doch leider ist es manchmal der Fall, dass alle Bemühungen ins Leere laufen und die Nachbarn ein Verhalten an den Tag legen, das jegliches friedliches Miteinander im Keim erstickt.


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Lärmbelästigung

So kann es etwa sein, dass es sich bei den nächstgelegenen Anrainern um feierwütige Menschen handelt, die es gewohnt sind, die Nacht zum Tag zu machen und Ihnen mit lauter Musik und Gegröle den Schlaf rauben. In einem solchen Fall wäre es angebracht, das Gespräch mit Ihren Nachbarn zu suchen und sachlich zu erläutern, was Sie stört und diese zu bitten, etwas leiser zu werden. Darüber hinaus können möglicherweise auch Streitschlichter und Mediation dazu beitragen, sich auf eine Lösung zu einigen, die für alle Seiten zufriedenstellend ist. Wenn alles nichts helfen sollte und die Gegenpartei weiterhin in der gesamten Nachbarschaft für einen unerträglichen Geräuschpegel sorgt, so besteht die Möglichkeit, die Polizei einzuschalten. Bevor Sie dieses Vorhaben jedoch in die Tat umsetzten, ist es angeraten, einen Detektiv zu konsultieren, der Beweismaterial für die Lärmbelästigung der Nachbarn erstellt, welche Sie den Polizisten vorlegen können.

Keine Ruhe? Hier erfahren Sie, was Sie bei Ruhestörungen tun können

Mobbing durch Nachbarn

Ein anderes Kaliber sind Nachbarn, die Sie durch bösartige Schikanen regelmäßig zur Verzweiflung treiben. Dies kann etwa der Fall sein, indem sie sich über jegliche Kleinigkeit aufregen, Sie beschimpfen und so weiter. In besonderen Härtefällen kommt es sogar zu Handgreiflichkeiten oder es muss die Polizei einrücken – entweder weil die streitlustigen Nachbarn aus der sprichwörtlichen Mücke einen Elefanten machen oder weil jene Partei, die unter dem Mobbing leidet, keine andere Möglichkeit mehr sieht, als die Polizei zu verständigen. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass die Polizei in solchen Fällen meistens wenig tun kann, weil Aussage gegen Aussage steht. Aus diesem Grund ist es wichtig, vorher stichhaltiges Beweismaterial zusammenzustellen, mit welchem die Polizei arbeiten kann, und das zur Lösung dieser schwierigen Situation beiträgt. Detektive haben dabei die idealen Methoden, um stichhaltige Beweismittel zu sammeln, mithilfe dessen Sie das Fehlverhalten Ihres Nachbarn untermauern können und dementsprechend dafür Sorge tragen, dass ein etwaiger Gerichtsprozess zu Ihren Gunsten ausgeht.

Nachbarschaftsrecht

Um ein reibungsloses Miteinander zu gewährleisten, wird in Österreich das sogenannte Nachbarschaftsrecht definiert, in welchem festgelegt ist, welche Verhaltensweisen von Nachbarn ein konfliktfreies Zusammenleben gefährden und deshalb als inakzeptabel und kriminell zu bewerten sind. Das heißt konkret, dass Sie gegen einen unliebsamen Nachbarn, unter dessen Verhalten Sie zu leiden haben, Anzeige erstatten können, wenn seine Handlungsweisen nicht mit dem Nachbarschaftsrecht konform gehen. Im Nachbarschaftsrecht finden sich vor allem Gesetze zum Baurecht und Grenzerrichtungen (wie Zäune oder Mauern). Über das Nachbarschaftsrecht hinaus sind es vor allem zivilrechtliche Angelegenheiten, die das gute Zusammenleben gewährleisten sollen und die definieren, welche Handlungen als inakzeptabel und kriminell gelten. Bei folgenden Grenzüberschreitungen können Sie damit rechnen, dass Sie im Falle eine Anklage vom Gericht Recht bekommen:

  • Lärmbelästigung
  • Unzulässige Immissionen (unerwünschte Einwirkungen auf das eigene Wohnobjekt durch den Nachbarn)
  • Diebstahl
  • Sachbeschädigung
  • Beschmutzung von Eigentum
  • Verleumdung
  • üble Nachrede
  • Vergiften von Pflanzen und Tieren

Da bei vielen dieser Kategorien jedoch das Problem besteht, dass diese nur schwer nachweisbar sind, ist es in diesem Fall nützlich, einen professionellen Ermittler aufzusuchen, der sich von dieser Situation selbst ein Bild macht und die Machenschaften Ihres Nachbarn, eingehend protokolliert und dokumentiert um so stichhaltiges Beweismaterial zu sammeln.


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Detektiv bei Nachbarschaftsstreit

Auch wenn es sehr häufig vorkommt, dass das Fehlverhalten der Nachbarn so unangemessen ist, dass es die Grenze des Kriminellen bereits überschritten hat, stehen Opfer, die unter boshaften Nachbarn zu leiden haben meistens vor dem Problem, dass es sich um Handlungsweisen handelt, die nur schwer nachzuweisen sind, sodass sie im Falle eines Gerichtsprozesses nicht eindeutig beweisen können, inwiefern die Gegenpartei gegen das Recht verstößt. Wenn Sie sich in der Situation befinden, dass die Konflikte mit Ihren Nachbarn unerträglich geworden sind, ist es angeraten, einen Detektiv aufzusuchen, der Ihnen helfen kann, das Treiben Ihres Nachbarn zu dokumentieren und somit nachzuweisen, dass Sie im Recht sind. Ein kompetenter Ermittler weiß, wie er den Nachbarn auf frischer Tat ertappt und erstellt darüber hinaus einen eingehenden Detektivbericht, der vor Gericht vorgelegt werden kann. Um den Übeltäter zu überführen, bedienen sich Detektive folgender Methoden:

  • Recherchen
  • Anhörungen der Anrainer, die in der unmittelbaren Umgebung wohnen
  • Versteckte technische Hilfsmittel wie etwa Videokameras
  • Offene Observation
  • Erstellung von Lärm-Protokollen

Einer der größten Vorteile, die ein Detektiv in einem Konflikt zwischen Nachbarn bietet ist zudem, dass er bei einem Gerichtsprozess als neutraler Zeuge auftreten kann, dessen Aussagen erhebliches Gewicht haben. Aus diesem Grund setzen Detekteien oftmals mehrere Detektive ein, um die Zeugensituation zugunsten des Klienten so optimal wie möglich zu gestalten.

Wenn Sie sich in der Lage befinden, dass ein Nachbarschaftsstreit einfach unlösbar erscheint und Sie unter den Schikanen Ihres Nachbarn zu leiden haben, so können die Dienste eines Detektivs dazu beitragen, den Konflikt zu lösen um eine friedliche Atmosphäre wiederherzustellen.

Unsere Detektive unterstützen sie auch bei Mietrechtsstreitigkeiten.


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